Colton Trontue
Colton-Held.png
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

Schwarz

Augenfarbe:

Blau

Körpergröße:

1,76 Meter

Körpermasse:

73 Kilogramm

Biografische Daten
Geburtsdatum:

1178 NSY

Todesdatum:

1247 NSY

Heimat:

Coruscant

Familie:

Familie Trontue

Beruf/Tätigkeit:
Meister:
Position:
Bewaffnung:

Doppellichtschwert

Zugehörigkeit:

Colton Trontue, während seiner Zeit als Dunkler Jedi als Exon Ves bekannt, war ein Jedi-Ritter und späterer Testpilot, der zusammen mit Talton Treys, welcher später als Daze Solen bekannt war, das Imperium der Zwei gründete, dessen Ziel es war, die ganze Galaxis zu erobern und zu beherrschen. Doch geschah das erst, als die das Sith-Holocron vom Sith-Lord Darth Renon gefunden hatten, welches sie korrumpierte und zur Dunklen Seite bekehrte. Außerdem wollten sie einen Körper für den Sith-Lord finden, dessen Geist sich in dem Holocron befand. Sie stürzten die Galaxis in einen Krieg, in dessen Verlauf sie Darth Renon einen neuen Körper geben konnten und er damit auferstand. Später wurden sie durch ihre Brüder wieder von dem bösen Einfluss Renons befreit, töteten diesen und beendeten den Krieg, womit das Imperium der Zwei aufgelöst wurde. Schließlich wurden Colton und Talton wegen ihrer Taten von den Kernwelten verbannt und während Talton nach Mortis ging, um von dem dortigen Krozan zu lernen, flog Colton zum Planeten Quell, von wo aus er als selbsternannter Rächer, welcher später als Grauer Krieger bekannt war, gegen das Verbrechersyndikat Schwarze Sonne kämpfte und dieses schließlich auch zerschlug. Danach lebte er ein normales Leben, bis er im Alter von neunundsechzig starb.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Jahre und Jedi-Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Colton Trontue wurde 1178 NSY als zweiter Sohn des Föderationsmeisters Vaner Trontue und damit als jüngerer Bruder von Rando Trontue auf Coruscant geboren. Da er ein Nachfahre von des Grauen Jedi Krazan und des Sith-Lords Creen Draun war, besaß auch er die Macht. Darum wurde er zusammen mit seinem Bruder von ihrem Vater zu einem Jedi ausgebildet. Da Rando als älterer Sohn eines Tages Föderationsmeister werden sollte und auch die Rüstung der Familie bekommen sollte, verspürte er immer einen starken Neid zu seinem Bruder und weil dieser eine etwas andere Ausbildung bekam, damit er auf die Position des Föderationsmeisters vorbereitet war, fühlte sich Colton vernachlässigt von seinem Vater. Während seiner Ausbildung lernte er auf Missionen den etwas älteren Sith-Schüler Talton Treys kennen, dessen Familie die Imperatoren der Föderation entsprangen, da sie Nachfahren von Kole Treys waren. Mit ihm freundete sich Colton gut an, sodass er sich, wenn sein Vater mal wieder mit der Ausbildung von Rando beschäftigt war, mit ihm die Zeit vertreiben konnte, indem sie durch die Straßen von Coruscant liefen und Blödsinn machten.

Fall zur Dunklen Seite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Colton zwanzig Jahre alt war und er bereits alle Jedi-Prüfungen absolviert hatte, wurde er von Talton dazu überredet, in der Zeit, bis er zum Ritter geschlagen würde, mit ihm die alten Gräber auf Korriban zu erkunden. Dort sahen sie viele interessante Dinge, verlassene Basen und alte Skelette von längst verstorbenen Sith und anderen toten Wesen. Irgendwann, tief in den Gräbern, konnten sie beide eine dunkle Aura spüren, der sie folgten. Es führt sie zu einem Sarg, in dem sie jedoch nichts bis auf ein Sith-Holocron vorfanden. Von ihrer Neugier geleitet und da sie der Meinung waren, mächtig genug zu sein, um dem, was sie in den Holocron erwarten würde, zu widerstehen, beschlossen sie, das Holocron zu öffnen. Weil Talton in seiner Ausbildung gelernt hatte, wie man ein solches Holocron öffnete, entschlüsselte er die Symbole auf der Oberfläche, wodurch es ihm gelang, das Holocron zu öffnen. Es erschien ihnen daraufhin der Torwächter des Holocrons, es war ein Abbild des verstorbenen Sith-Lords Darth Renon. Der Torwächter zeigte sich erfreut, zwei so junge und überaus mächtige Männer vor sich zu haben, die von ihm lernen wollten. Immernoch in dem Glauben, sie könnten seinen Lehren widerstehen, baten sie ihn, ihnen seine Lehren zu vermitteln, während sie sich selbst einredeten, dass sie nur neues Wissen erlangen konnten. Doch sorgten die Lehren von Darth Renon dafür, dass Colton und Talton den Glauben bekamen, dass die Jedi und die Föderation, wie auch die derzeitigen Sith, alle fehlgeleitete Feinde waren, die vernichtet werden müssten und das das nicht mehr existierende Galaktische Sith-Imperium die einzige richtige Regierung war und sein konnte. Somit war Colton der Dunklen Seite verfallen. Schließlich offenbarte der Torwächter ihnen noch, dass er gar kein echter Torwächter war, sondern er der richtige Geist von Darth Renon war, den er im Moment seines eigentlichen Todes durch den Jedi Kalen Hayfe nach Korriban in sein verstecktes Holocron transfirierte, von wo aus er nur darauf wartete, dass jemand kam, dem er seine Lehren mitteilen konnte und dem er seinen Auftrag mitgeben konnte, nämlich einen Körper für ihn zu suchen, damit er wiederauferstehen konnte und sich an den Jedi rächen konnte. Mit dieser Mission schickte er Colton und Talton wieder hinfort.

Auf der Dunklen Seite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vermeintliche Ernennung zum Jedi-Ritter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurz nachdem sie die Grabstätten wieder verlassen hatten, erreichte Colton die Nachricht von seinem Vater, dass er nach Coruscant kommen sollte, da es eine dringende Angelegenheit gab. Ihm war klar, dass es sich dabei nur um seine Ernennung zum Jedi-Ritter handeln konnte. Aber da er nun einen enormen Hass auf die Jedi und die Föderation verspürte, wollte er diese Ernennung am liebsten nicht annehmen, doch erkannte er, dass er diesen Umstand nutzen konnte, um den Jedi-Rat zu eleminieren oder wenigstens einige seiner Mitglieder zu töten. Während Talton sich aufmachte, um einen geeigneten Planeten für den Aufbau ihres Imperiums zu suchen, flog Colton nach Coruscant zum Jedi-Tempel, wo er, ohne sich irgendwas anmerken zu lassen, bis zur Ratskammer ging, vor der sein Vater ihn erwartete. Dieser sagte nur, dass er stolz auf Colton war, welcher aber in seinem Inneren nichts davon hören wollte. Schließlich betraten sie die verdunkelte Ratskammer, in der sich nur einige Sekunden nach Coltons Betreten die Lichtschwerter der im Kreis aufgestellten Ratsmitglieder aktiverten. Großmeister Skywalker bat Colton, näher zu kommen. Daraufhin fing er an, den traditionellen Satz aufzusagen, doch noch bevor er diesen beenden konnte, aktivierte Colton sein Doppellichtschwert und binnen von Sekunden hatte er den Ratsmitgliedern Hdoji Wdon, Eqon Kaaad und In'kruk Esh'ram die Köpfe abgeschlagen, der Rest konnte noch schnell genug seine Schläge abwehren, sodass er die überraschten Ratsmitglieder in einen großen Lichtschwertkampf verwickelte. Trotz der deutlichen Überzahl seiner Feinde, konnte Colton sie einige Minuten in Schach halten, aber nach einer Weile wurde ihm klar, dass er den Kampf nicht gewinnen konnte. Es tauchten Klonkrieger auf, die das Feuer auf ihn eröffneten, welches Colton abwehren konnte, jedoch wurde das nahegelegene Panoramafenster von einem Schuss getroffen, sodass es zerbrach. In diesem Moment kam Colton eine Idee: Er könnte sich absichtlich von einem Blasterstrahl treffen lassen, der ihn zwar nicht töten oder schwer verletzen würde, aber es schleißlich doch genauso aussah, und dann würde er sich in die Tiefen von Coruscant stürzen lassen, damit der Rat glaubte, er wäre tot. So passierte es dann auch, Colton ließ sich, auch wenn es für die anderen unabsichtlich aussah, absichtlich von einem Schuss treffen und stürzte danach in die Tiefen von Coruscant und zwar so, dass es aussah, als wäre er tot. Er verwendete auch eine Machtfähigkeit, wodurch die Jedi und eigentlich auch alle anderen Machtanwender ihn nicht mehr spüren konnten. Als er außer Sicht war steuerte er seinen Fall in einen Luftspeeder, derem Piloten er mit der Macht das Genick brach, und flog anschließend in eine Bar, wo er sich als gewöhnlicher Passant ausgab und einen Piloten und dessen Raumfrachter für einen Überflug nach Nar Shaddaa mietete, den er wiederum auch tötete, als sie auf dem Frachter waren. Mit dem Schiff flog er dann von dem Planeten weg und gab die Koordinaten von Nar Shaddaa ein, weil er wirklich zu dem Planeten wollte, bis ihm Talton eine Nachricht sandte.

Taltons Nachricht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein paar Tage nachdem Colton auf dem Planeten gelandet war, wurde er von Talton kontaktiert, der sagte, dass Colton nach Bastion kommen sollte. Der ehemalige Jedi flog mit dem Frachter dorthin, wo ihn Talton beim Raumhafen abfing und mit ihm in eine Catina ging, um ihm zu sagen, was Sache war. Talton meinte zu ihm, dass die Bevölkerung von Bastion von vornherein eine imperiale Stimmung hatte und eine Abneigung gegen die Föderation hatte. Dies kam daher, weil Bastion einst Hauptsitz des Neuen Imperiums war und daher immer eine imperiale Stimmung behalten hatte, selbst nach der Gründung der Galaktischen Föderation und der Wiedergeborenen Republik, zu dessen Zeiten der Planet wieder an Bedeutung verlor. Mit dem Aufstieg des Galaktischen Sith-Imperiums gewann der Planetn wieder an Bedeutung wurde zu einem sehr wichtigen militärischen Außenposten. Später, als die Neue Galaktische Föderation gegründet wurde, verlor Bastion diese wichtige Stellung wieder und ehemalige imperiale Offiziere, die durch das neue Staatssystem keine richtigen Aufgaben oder Verpflichtungen hatten, kamen zu dem Planeten, wo sie seitdem relativ abgegrenzt von der Föderation lebten, sie waren auch aus dessen Senat ausgetreten. Sie besaßen ein eigenes Militär, welches sie aber zur Zeit der Auserwählten-Krise, die der Planet relativ unbeschadet überstand, der Föderation nicht zur Unterstützung gaben. Auch aus dem Konflikt mit den Jüngern Xelkors hielten sie sich heraus. Als nun einige Tage zuvor Talton dort auftauchte und von seinen Visionen erzählte, sah die Bevölkerung des Planeten die Chance, wieder an Macht zu gewinnen und die Föderation und ihre Verbündeten zu stürzen, weshalb sie sich den Plänen anschlossen. Colton war erfreut darüber zu hören. Nachdem ihm Talton alles erzählt hatte, erzählte auch Colton ihm von dem, was auf Coruscant passiert war, von seinem Kampf mit dem Rat und seinem vorgetäuschten Tod. Talton meinte, dass auch er dafür gesorgt hatte, dass die Föderation ihn für tot hielt, und zwar indem er von einem Shuttle aus einen Notruf nach Coruscant ausandte, das Shuttle über Naboo abstüzen ließ und es anschließend explodierte, sodass es so aussah, dass er dort gestorben war. Colton und Talton wurden sich einig, dass sie neue Identitäten brauchten und nahmen sie neue Namen an: Colton nannte sich fortan Exon Ves und Talton nannte sich von nun an Daze Solen. Daze hatte für sich und für Exon bereits jeweils ein eigenes Apartment organisiert, welche man ihnen dort für ihre persönlichen Zwecke zur Verfügung stellte, auch damit sie von dort aus schon einmal Pläne schmieden konnten. Nachdem er in seinem Apartment war, legte sich Exon ein dunkles Gewand zu und baute aus einigen metallenen Materialien einen Helm, mit dem er sein Gesicht verdecken wollte und der von nun an als Gesicht von Exon Ves dienen sollte. Außerdem stellte er zwei künstliche rote Kristalle für sein Doppellichtschwert her, die er auch in selbiges einbaute.

Gründung des Imperiums der Zwei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Colton als Exon Ves.

Nach drei Monaten der Planung kam es dann schließlich auf Bastion zu der Gründung des Imperiums der Zwei, geleitet von Exon und Daze und mit dem Vorhaben, die Ziele des Galaktischen Sith-Imperiums fortzführen. Inoffiziell verfolgten Exon und Daze auch noch das Ziel, Darth Renons Geist einen Körper zu geben, weshalb sie nach einem mächtigen Individum Ausschau hielten. Zudem planten sie noch, erstmal keine Kämpfe oder offene Konflikte gegen die Föderation zu führen, weil diese dann auch nichts gegen sie tun konnte, nur wenn das Imperium Gewalt gegen sie anwenden würde. Deshalb wollten sie erstmal weitere Sternensysteme für das Imperium gewinnen und schließlich, wenn sie stark genug waren, die Föderation in einen weiteren Krieg stürzen. Exon und Daze zogen zudem in den ehemaligen Palast des Imperators.

Gewinn von Verbündeten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Exon und Daze machten sich nun auf die Suche nach Verbündeten. Sie nutzten ihr Wissen darüber, welche Sternensysteme der Föderation nicht allzu sehr vertrauten, sei es durch vergangene Konflikte oder andere Angelegenheiten, und dieser generell kritisch gegenüber standen. Im Laufe der Zeit konnten sie mehrere Systeme davon überzeugen, sich dem Imperium anzuschließen, beispielsweiese das Mygeeto-System, das Guter-Wade-System, das Jabiim-System, das Raxus-System, das Umbara-System und das Geonosis-System. In all der Zeit ließen sich Exon und Daze nebenbei auch von dem Geist von Darth Renon aus dessen Holocron in der Dunklen Seite und seinen Methoden unterrichten. Nach elf Jahren, 1209 NSY war das Imperium schließlich zu einem großen und mächtigen Reich geworden, doch konnte die Föderation nichts dagegen tun, weil das Imperium bisher noch keine Gewlt angewendet hatte. Doch das würde sich bald ändern, weil Exon und Daze fanden, dass die Zeit reif dafür war, der Föderation den Krieg zu erklären, was sie schließlich in einer Holobotschaft auch taten.

Föderalistisch-Imperialer Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlacht von Quell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem das Imperium der Zwei der Föderation den Krieg erklärt hatten, startete es Angriffe auf zahlreiche Planeten, einer davon war Quell. Dieser Angriff wurde von Exon selbst geleitet, der von seinem Kreuzer aus zuerst die Raumschlacht koordinierte, bis der Zeitpunkt gekommen war, die Schiffe mit den Bodentruppen zu entsenden. Exon selbst begab sich auf einen der Transporter, mit welche, er auf dem Planeten landete, auf dem die Bodenschlacht schon in vollem Gange war. Er tötete dabei zahlreiche Klone, wie auch Jedi und Sith. Doch gelang es den imperialen Truppen nicht, die föderalistischen Truppen zurückzudrängen, sondern genau das Gegenteil geschah, sodass die imperialen Truppen sich zurückziehen mussten, trotz des Bemühens von Exon. Der Dunkle Jedi sah dies nun auch ein und wollte gerade das Schlachtfeld verlassen, als er einen jungen Padawan, welcher sich als Zade Assyn vorstellte, auf sich zugehen sah, der Exon zum Kampf herausforderte. Exon nahm an, auch wenn er spüren konnte, dass die Macht stark in dem Padawan war, zwar nicht so stark wie bei den Skywalkers, den Drauns, den Treys' oder den Trontues, aber dennoch überaus stark. Trotz allem gelang es Exon, das Lichtschwert des Padawans zu zerschneiden, weshalb dieser Angst bekam und Exon ihn töten wollte, doch sah er in dem Moment, wie republikanische Truppen auf seine Position zuliefen, weshalb er den Padawan zurückließ und mit seinen Truppen vom Planeten floh und zurück nach Bastion flog. Dort traf er Daze an, der ihm von der erfolgreichen Schlacht bei Muunilinst erzählte. Exon erzählte ihm daraufhin von der Niederlage bei Quell und von Zade. Während der Rückreise hatte Exon die Idee gehabt, den Körper des Padawans für Darth Renon zu benutzen, dem auch Daze zustimmte. Nun erstellten sie einen Plan, Zade eine Falle zu stellen.

Kampf mit der Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Monate später erfuhr Exon, dass sein Vater und sein Bruder sich auf Belsavis befanden, um dort die Sicherheit der Gefängnisse zu überwachen. Von seinen Hassgefühlen für sie getrieben, beschloss Exon, sie aufzusuchen und zu töten. Er flog daraufhin mit einem gekarperten föderalistischen Shuttle zu dem Planeten, wo man ihm nach der Überweisung gestohlener Codes auch Landeerlaubnis gab. Die Sicherheitsleute bei der Landeplattform beeinflusste er mit der Macht so, dass sie ihn passieren ließen. Dasselbe tat er bei den Gefängniswärtern, bis er schließlich in den Kontrollraum des Gefängnisses kam, in welchem sich sein Vater und sein Bruder befanden. Sie waren überrascht von Exons Dreistigkeit, einfach so aufzutauchen und sich zwei mächtigen Jedis alleine zu stellen. Schließlich meinten Vaner und Rando, die immer noch nicht um Exons wahre Identität wussten, dass dies sein Tod sein würde. Der Dunkle Jedi lieferte sich einen heftigen Kampf mit den beiden Jedi, in welchem Exon seinen Bruder mit einem Tritt ins Besicht erstmal zu Boden zwang und es nun alleine mit seinem Vater aufnahm. Dieser erkannte mit der Zeit den Kampfstil, weshalb er schockiert noch zu Exon sagte, dass er nun wusste, dass er in echt sein Sohn Colton war und diesen Schockmoment seines Vaters nutzte Exon, um ihm seinen Kopf abzuschlagen. Sein gerade wieder aufstehender Bruder schrie vor Trauer und meinte zu Exon, von dem er nun auch wusste, dass er Colton war, wie er nur ihren Vater töten konnte und generell als dies tun konnte. Exon antwortete aber nicht, sondern kämpfte gegen seinen Bruder. Dieser konnte ihne aber schwer zusetzen, weshalb Exon gezwungen war, zu fliehen. Er ließ deshalb die Decke mit der Macht einstürzen, lief daraufhin zur Landeplattform und floh von dem Planeten, woraufhin er zurück nach Bastion flog.

Forderung an Zade[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein paar Wochen darauf hatten Exon und Daze endlich den Plan erstellt, Zade Assyn nach Bastion zu locken, ihn daraufhin gefangen zu nehmen und anschließend Darth Renons Geist in seinen Körper zu versetzen. Der Plan bestand darin, Zades Jedi-Meister Utaloo Quindeli gefangen zu nehmen und ihn damit nach Bastion zu locken. Daze machte sich persönlich auf, um den Jedi-Meister zu entführen, während Exon auf Bastion blieb und schon mal die ganzen Vorbereitungen traf. In seiner Folterkammer eingesperrt fragte dieser sie, was sie sich von seiner Gefangenschaft erhofften, da er keine besonderen militärischen Informationen oder sonst etwas ähnliches besaß. Exon und Daze meinten, dass sie sich dessen bewusst waren und er nur ein Mittel zum Zweck war, sagten jedoch nicht zu welchem Zweck. Sie schickten daraufhin eine Holo-Übertragung an Zade und meinten zu ihm, dass er nach Bastion kommen sollte, da sie seinen Meister dann frei lassen würden, doch müsste er dafür dann auch das tun, was sie von ihm wollten. Widerwillig akzeptierte Zade und meinte, dass er sich auf den Weg machen würde. Ein paar Tage später erhielten Exon und Daze die Botschaft, dass Zade angekommen war, den sie in ihren Palast bringen ließen. Sie konnten spüren, dass Zade misstrauisch war, welcher dann auch fragte, wie es seinem Meister ginge und ob sie ihn nun freilassen würden. Exon und Daze standen zu ihrem Wort und ließen veranlassen, dass man Utaloo nach Coruscant brachte.

Darth Renons Rückkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Dunklen Jedi wurden von Zade gefragt, was sie nun von ihm wollten und sie meinten zu ihm, dass sie ein Ritual ausführen wollten, sagten aber nicht, was es für ein Ritual es sein würde, doch da Exon und Daze ihren Teil der Abmachung eingehalten hatten, musste nun auch Zade seinen einhalten, weswegen er ihnen in einen Raum mit einem Altar folgte, auf den er sich nun rauflegte, damit das Ritual beginnen konnte. Exon holte Darth Renons Holocron und ließen dessen Geist daraufhin in einer Zeremonie in den Körper von Zade eindringen. Als das Ritual vollendet war, öffnete Zades Körper die Augen und gab bekannt, dass nun nicht mehr Zade Assyn in dem Körper war, sondern Darth Renon. Exon und Daze verneigten sich vor ihrem Meister. Dieser meinte, dass er stolz auf seine Lehrlinge war, weil sie wahrlich großes erreicht haben. Doch verlangte er von ihnen, dass sie nun, da Darth Renon wieder zurück war, ihn zum Herrscher des Imperiums machten. Sie meinten, dass sie seinem Willen immer gehorchen würden und das sie sich sofort aufmachen würden, um das Volk des Imperiums auf irgendeine Art zu versammeln und den Wechsel des Herrschers bekanntgeben würden, während Renon im Palast bleiben und sich erstmal an seinen neuen Körper gewöhnen sollte.

Schlacht von Bastion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gerade als sich Exon und Daze aufgemacht hatten, um den Herrscherwechsel vor dem Rat der Offiziere und dem Volk des Imperiums bekannt zu geben, wurde der Boden unter ihnen erschüttert und als sie aus einem Fenster des Palastes sahen, konnten sie erkennen, dass die Föderation den Planeten angriff. Weil die Bekanntgabe erstmal warten musste, liefen Exon und Daze zu den ranghohen Offizieren und ordneten an, alle Truppen kampfbereit zu machen. Sie selbst begaben sich auch auf das Schlachtfeld, wo sie zahlreiche Klontruppen und auch einige Jedi und Sith töten konnten. Mitten im Kampf sahen sie, wie Exons Bruder Rando und Dazes Bruder Elseno auf sie zukamen. Im Verlauf des Krieges hatte auch Dazes Bruder seine wahre Identität aufgedeckt. Sie meinten, dass sie ihnen nichts tun wollten und baten sie, aufzugeben, doch ließen sich die Dunklen Jedi nicht darauf ein, sodass es zum Kampf zwischen Exon und Daze gegen Rando und Elseno kam. Nach einigen Minuten gelang es den Dunklen Jedi, Rando und Elseno mit einigen in der Nähe herumliegenden Trümmern des Palastes, die im Laufe der Schlacht entstanden waren, zu bewerfen und sie darunter so einzuklemmen, dass sie bewegungsunfähig waren. Erfreut über ihren Triumph fragten Exon und Daze sie, ob sie vor ihrem Tod noch irgendetwas sagen wollten, woraufhin die beiden verletzten meinten, dass ihr Plan aufgegangen war. Exon und Daze wollten eine Erklärung haben, aber wurden sie nur einen Moment später von mehreren Machtschüben weggeworfen und anschließend durch die Macht festgehalten, wodurch die beiden Dunklen Jedi sich nicht bewegen konnten und erstmal keine klaren Gedanken fassen konnten, womit sie im Moment auch nicht die Macht nutzen konnten. Sie sahen nun, wer dafür verantwortlich war: Es waren der Sith-Lord Telan Draun und der Jedi-Ritter Tiin Skywalker. Während Tiin Exon und Daze weiterhin mit der Macht festhielt, befreite Telan Rando und Elseno von den Trümmern. Anschließend meinten ihre Brüder, dass das ihr Plan gewesen war, dessen Ziel es war, Exon und Daze wieder auf den rechten Pfad zu führen. Die beiden Dunklen Jedi meinten, dass sie bereits auf dem rechten Pfad waren und sie ihnen daher nichts zeigen konnten. Ohne darauf einzugehen, traten Rando und Elseno an ihren jeweiligen Bruder heran und hielten ihre Hand vor deren Kopf. Rando und Elseno erkannten, dass es nicht ihre Brüder selbst waren, die ihre vergangenen Entscheidungen getroffen hatten, sondern dass sie von Darth Renons Geist beherrscht wurden. Anschließend zeigte Rando, wie es Elseno bei Daze tat, Exon in seinen Gedanken seine wahre Persönlichkeit, die von Colton Trontue, dem Jedi. Schließlich gelang es Rando und Elseno, den Geist ihrer Brüder von dem Willen Darth Renons zu befreien, womit Exon Ves und Daze Solen nicht mehr existierten. Sie waren nun wieder Colton Trontue und Talton Treys.

Finaler Kampf gegen Darth Renon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem der Geist von Colton und Talton vom bösen Willen Darth Renons gesäubert war, wurde den beiden klar, was für schreckliche Taten sie getan hatten. Colton hatte beispielsweise seinen Vater getötet. Außerdem waren sie generell an jedem Tod durch diesen Krieg Schuld. Aber hatten sie auch einen unschuldigen Padawan geopfert, um den abscheulichen Darth Renon wiederzubeleben. Ihre Brüder meinten aber, dass es später Zeit für Reue und Trauer gab und es nun an der Zeit war, diese Schlacht zu beenden. Weil Colton und Talton sogesehen immer noch über das Imperium der Zwei herrschten, auch wenn sie man sie dort noch als Exon Ves und Daze Solen kannte, gelang es ihnen, die Kampfhandlungen der imperialen Truppen einzustellen, während Rando und Elseno dies für die föderalistischen Truppen taten. Schließlich gab es nur noch eins zu tun, und zwar Darth Renon zu töten. Colton und Elseno wurden von ihren Brüdern und von Telan und Tiin in den Palast begleitet, wo sie Darth Renon in seinem neuen Körper im Thronsaal vorfanden. Dieser sagte, dass es bedauerlich um seine ehemaligen Lehrlinge war, doch es egal war, da er die Galaxis trotzdem unterwerfen würde. Erst würde er Colton, Talton und die anderen anwesenden Leute töten und sich danach die Armeen auf Bastion vornehmen. Schließlich kam es zum Kampf zwischen Darth Renon und den anderen, den Renon erstaunlich gut trotz der Überzahl seiner Feinde schlug, doch konnten Colton und seine Freunde den Kampf nach einem langen Kampf für sich entscheiden, indem sie den Sith-Lord mit einer Folge an ungewöhnlichen Hieben trafen und ihn anschließend jeder von Colton und seinen Freunden mit seinem Lichtschwert durchstach. In dem Moment, als Renons neuer Körper starb, versuchte sein Geist, in Taltons Körper einzudringen und diesen zu übernehmen, doch konnte dieser den inneren Kampf gewinnen und damit Darth Renons Geist für immer vernichten. Die Schlacht war geschlagen, Colton und Talton waren zurückgekehrt und Darth Renon war für immer besiegt.

Friedensverhandlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um dem Krieg nun ein Ende zu bereiten, schlugen Colton und Talton zu Friedensverhandlungen zwischen dem Imperium, vertreten durch den Rat der Offiziere, und der Föderation, vertreten von ihrem Triumvirat, vor. Sie selbst würden dabei als Vermittler dienen und beiden Fraktionen ihre Ideen für die Friedensschließung mitteilen, obwohl sie eigentlich noch das Imperium regierten, doch da sie besondere Pläne hatten, war es für sie wichtig, das jemand anderes als sie selbst für das Imperium sprach und weil der Rat der Offiziere nach ihnen das leitende Organ des Imperiums war, wählte man ihn als Vertreter. Zudem war in ihm ein Vertreter jedes verbündeten Systems des Imperiums vertreten. Nachdem sich beide Fraktionen bereit dafür erklärt hatten, kamen sie alle auf Bastion zusammen. Da Rando und Elseno zwei der Triumviratsmitglieder waren, musste nur noch die Oberste Kanzlerin Una Ernon von Coruscant kommen. Sie versammelten sich in einem Konferenzraum im Palast auf Bastion, wo Colton und Talton ihnen ihre Ideen vortrugen: Das Imperium der Zwei würde aufgelöst werden, da es zu einem großen Anteil zum falschen Zweck gegründet worden war. Doch hatte es auch berechtigte Ziele und Wünsche gehabt, wie zum Beispiel, dass Bastion wieder ein wichtiger militärischer Außenposten war und man den Planeten nicht außen vor ließ. Darum war die Bedingung, unter der das Imperium aufgelöst würde, dass die Föderation Bastion wieder als wichtigen militärischen Außenposten aufnahm, wie auch, dass die Offiziere des Imperiums hohe Stellungen in der Föderation erhielten, nicht wie es bei den Offizieren des Galaktischen Sith-Imperiums geschah und man keinen richtigen Zweck mehr für sie hatte. Auch sollte man Planeten wie Geonosis wieder als Produktionsplanet aufnehmen und allen Planeten genug an eigener Kultur und Tradition lassen und nicht, wie es bisher war, auf jedem Planeten zu versuchen, ungefähr dasselbe System aufzubauen. Denn das war auch der Grund für die Abneigungen der derzeitigen imperialen Planeten gegen die Föderation gewesen. Dennoch sollte jeder Planete dann auch genug von der Föderation beibehalten. Außerdem sollte jeder dieser Planeten, beziehungsweise jedes dieser Systeme, von einem Vetreter im Senat der Föderation vetreten werden. Dies war eine sehr gute Gelegenheit, beide Fraktionen zufrieden zu stellen. Nach kurzem Überlegen stimmten das Triumvirat und der Rat der Offiziere beide zu, weshalb man einen Vertrag erstellte, den beide unterzeichnen. Damit war der Krieg nach zum Glück nicht mal einem Jahr beendet. Colton flog danach mit Talton, ihren Brüdern, Telan, Tiin, Kanzerlin Ernon und vielen weiteren zurück nach Coruscant.

Nach dem Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zurück auf Coruscant[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sie alle wieder auf Coruscant waren, waren Colton und Talton erst einmal froh, ihre Heimat wiederzusehen. Danach ging Colton mit seinem Bruder zum Jedi-Tempel, wo man ihn nun endlich zum Jedi-Ritter schlug. Anschließend ging Colton durch den Jedi-Tempel, sah wieder, was ihm einst vertraut gewesen war und was ihm nun nur noch in blassen Erinnerungen geblieben war. Schließlich war er wieder zu Hause angekommen, worüber er froh war, denn sogar zu seiner Zeit als Dunkler Jedi hatte er Coruscant und den Tempel irgendwie vermisst. Viel Zeit hatte Colton dann aber nicht, um noch den Rest von Coruscant wiederzusehen, denn wurden er und Talton vor das Triumvirat gerufen. Dort meinte man zu ihnen, dass sie, trotz ihrer jüngsten guten Taten und der Tatsache, dass sie vom Geist Darth Renons kontrolliert wurden, viele schlimme Taten und schwere Vergehen begonnen hatten, über die man nicht einfach hinwegsehen konnte. Darum werde es zwei Tage danach ein Gerichtsverfahren geben, in dem über ihre Strafe verhandelt werden würde. Colton und Talton akzeptierten das, weil sie sich selbst auch große Schuld für das Vergangene gaben, egal ob sie kontrolliert wurden oder nicht. Es waren sie, die die Taten ausgeführt hatten.

Gerichtsverhandlung und Verbannung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schließlich war dann der Tag der Gerichtsverhandlung gekommen und Colton und Talton traten ohne einen Strafverteidiger vor das oberste Gericht der Föderation. Bei dieser Verhandlung wurde beiden vorgeworfen, durch die Gründung des Imperiums der Zwei und den Ausbruch des vergangenen Krieges, durch den viele unschuldige Leute gestorben waren, Hochverrat an der Föderation begangen zu haben. Dazu bekennten beide sich ohne zu zögern auch schuldig. Doch traf die Schuld nicht nur sie, sondern auch den inzwischen toten Darth Renon, dessen Geist sie schließlich so beeinflusst und korrumpiert war, dass sie diese Taten überhaupt erst begangen hatten. Das sah die Kanzerlin auch ein, obwohl sie keine Ahnung von der Macht hatte. Dennoch waren es Colton und Talton als Exon Ves und Daze Solen, die diese Taten begangen hatten. Außerdem hatten sie sich damals, wie Colton und Talton bereits verraten hatten, freiwillig dafür entschieden, das Holocron zu öffnen, sodass sie mitschuldig waren. Schließlich hatte man beschlossen, dass Colton und Talton wegen ihrer Taten von Coruscant und allen anderen Kernwelten wie auch vom Tiefkern bis an ihr Lebensende verbannt werden sollten. Die beiden Angeklagten akzeptierten die Strafe und bekamen zwei Tage, um ihre Sachen zu packen und noch einmal Coruscants traumhafte Stadt zu sehen, bevor sie diese dann für den Rest ihres Lebens verlassen würden. Colton fiel der Gedanke schwer, Coruscant nie wieder zu sehen, da er doch auch erst seit kurzem wieder dort war. Der Jedi packte nicht viel Sachen zusammen, nur ein Familienholo und genug Credits, womit er so ziemlich überall in der Galaxis für einige Monate auskommen müsste. Als die beiden dann schließlich abreisen mussten, verabschiedeten sich Colton und Talton vor dem Eingang ihres Frachters von ihren Brüdern. Rando meinte zu Colton, dass er einen der etwas abgeschiedeneren Jedi-Außenposten aufsuchen könnte und so noch die Gelegenheit hätte, den Jedi weiterhin zu dienen. Colton meinte zwar, dass er dankbar für diesen Rat war, aber er seinen eigenen Weg in der Galaxis finden müsste. Außerdem war er, trotz der Trauer wegen dem ewigen Abschied von Coruscant, irgendwie auch glücklich, weil er nun glaubte, mit seinem alten Leben abschließend und ein neues beginnen zu können. Anschließend gab er seinem Bruder noch sein altes Doppellichtschwert, behielt aber seinen alten gelben Jedi-Kristall. Nach dem Gespräch betraten Colton und Talton den Frachter und flogen von den Planeten weg.

Anfang eines neuen Lebens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruf nach Mortis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Colton und Talton Coruscant verlassen hatten, flogen sie erstmal nach Nar Shaddaa, wo sie einige Wochen lang waren und das dortige Partyleben lebten. Doch erkannten beide, dass das nicht das Leben war, welches die dauerhaft leben wollten. Deshalb flogen sie wieder von dem Planeten und als sie sich fragten, wohin sie nun fliegen wollten, verspürten sie beide eine Art Ruf, dem sie folgten und der sie zum Planeten Mortis führte. Als sie auf dem Planeten ankamen, folgten sie dem Ruf weiterhin, welcher sie schließlich in einen Turm führte, wo ein Mann auf sie wartete, der sich als Krozan vorstellte. Colton und Talton erkannten, dass es auch der Krozan war, welcher einst mit Coltons Vorfahren Krazan im Grauen Krieg kämpfte. Sie fragten ihn, warum er noch lebte, woraufhin dieser meinte, im Laufe der Zeit, die er auf Mortis verbrachte, nachdem er sich 1048 NSY aus der Gefangenschaft der Bruderschaft des Schattens befreien konnte, durch viele Meditationen und Rituale zu einem unsterblichen Machtswesen geworden war und nun alleine die Aufgaben übernommen hatte, für die einst der Vater, die Tochter und der Sohn auf Mortis zu dritt verantwortlich waren. Seitdem hatte er von Mortis aus über das Gefüge der Macht gewacht und den Lebensweg von so ziemlich allen großen Helden und Schurken, die es seitdem gab, beobachtet, so auch den von ihnen. Darum hatte er sie, weil sie nun sowieso nicht mehr wussten, wohin sie gehen sollten, nach Mortis gerufen und bot ihnen an, ihnen sein Wissen von der Macht vermitteln, welches bisher nur wenige Personen hatten, so auch Coltons und Taltons Vorfahren Creen Draun und Kole Treys. Doch ließ er ihnen erstmal Zeit zu überlegen und stellte beiden ein Quartier zur Verfügung, in welchem sie sich beraten konnten. Talton meinte, dass es ja wohl eindeutig war, dass sie das Angebot annehmen mussten, doch wurde Colton klar, dass dies nicht das war, wonach er sich sehnte. Sein Wunsch war es, den Leuten zu helfen und seine schlimmen Taten als Exon Ves wiedergutzumachen. Daher sagte er Talton, dass er das Angebot ablehnen werde, was dieser akzeptierte, auch wenn sie sich dann wahrscheinlich nicht wieder sehen würden. Sie teilten Krozan die Entscheidung mit, der Coltons Entscheidung ebenfalls akzeptierte, aber sich freute, dass Talton von ihm unterwiese werden wollte. Colton wurde von Talton zum Frachter begleitet, den sie jedoch da lassen wollten, falls Talton irgendwann einmal wieder von Mortis fliegen wollte. Colton nahm stattdessen ein etwas kleinere Shuttle, welches sich eigentlich als eine Art Notfall-Shuttle in dem Frachter befand. Die beiden Freunde verabschiedeten sich und Colton flog von dem Planeten. Danach, im Raum über Mortis, überlegte er sich, wohin er nun fliegen wollte. Er entschied nach einigem Überlegen, sich nach Quell zu begeben, da dieser Planet ihn wegen seiner Mischung aus Natur und großen Städten schon immer angesprochen hatte. Er setzte den Kurs und sprang in den Hyperraum

Erste Zeit auf Quell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Colton im Raumhafen von Quells Hauptstadt Atlon gelandet war, erkundete er sich in der Stadt erstmal nach zum Verkauf stehenden Apartments und guten und geeigneten Arbeitsstellen. Schließlich fand er ein schönes und geräumiges Apartment in der Stadt, welches er sich kaufte und dort einzog. Weil er fast nichts bei sich hatte, kaufte er zudem noch viele Einrichtungsgegenstände dafür. Nur wenig später hörte er, dass die Yvon-Systemtechnik, eine Firma mit Sitz auf Quell, welche sich auf die Herstellung von Raumjägern spezialisierte, Testpiloten für ihre Jäger suchten, ein Job, der relativ gut bezahlt war, für den man aber auch gute Fähigkeiten als Pilot besitzen sollte. Colton ging deshalb am Tag, nachdem er davon erfahren hatte, zum Sitz der Firma und unterhielt sich mit dem Firmenleiter Ryyyde Yvon über seine Bewerbung für den Job. Der Mann fragte Colton, wieso er diesen Job haben wollte, wo er doch die Macht besaß und damit anderweitig helfen konnte. Colton meinte, dass er einfach nur ein gewöhnliches Leben führen wollte, mit einem Job, bei dem es nicht darauf ankam, ob er die Macht besaß oder nicht. Er wollte nämlich wie jeder andere behandelt werden. Schließlich war Ryyyde davon überzeugt und Colton hatte den Job bekommen. Man führte ihn durch das Gebäude der Firma und schließlich dorthin, wo er wohl am meisten seine Zeit verbringen würde, im Hangar. Dort lernte er drei andere Testpiloten kennen, mit denen er zusammenarbeiten würde, den Nautolaner Tanul Qadsu, den Zabrak Heydon Hed und die menschliche Zara Poune. Mit allen verstand er sich sehr schnell und sie wurden alle vier zu ziemlich guten Freunde, auf die sich Colton verlassen konnte und denen er sein Vertrauen schenkte. Doch ließ sich Colton durch seinen neuen Job und seine neuen Freunde nicht von seinem anderen Ziel abbringen, welches er heimlich verfolgte: Die Schwarze Sonne auf Quell und dem Rest der Galaxis zu bekämpfen. Denn davon erhoffte sich Colton, seine Taten als Dunkler Jedi wiedergutzumachen. Auch wenn das Verbrechersyndikat nicht mehr so stark wie früher war, so hatte sie zum Beispiel keine Flotte, kein Spionagenetz, sowie keinen Geheimdienst oder sonst dergleichen mehr, doch beherrschte das Syndikat trotzdem die Unterwelt der Galaxis, sodass diese mit dem Niedergang der Schwarzen Sonne ebenfalls zerfallen würde.

Leben als neuer Mensch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorbereitungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Coltons Plan, die Schwarze Sonne in der Galaxis zu bekämpfen, erforderte einige Vorbereitungen, denn würde er dies nicht auf einem ganz legalen Weg machen, weil man auf diese Weise nichts erreichen konnte. Aufgrund der Gesetze konnte man, ohne handfeste Beweise gegen die Machenschaften der kriminellen Bande zu haben, nichts gegen jene tun. Und um die Beweise zu erlangen, müsste man selber Methoden anwenden, die nicht legal waren. Das war der Grund, warum dem Triumvirat, den Jedi und den Sith bei dieser Sache die Hände gebunden waren, auch wenn eigentlich jeder wusste, dass die Schwarze Sonne kriminell war. Colton wollte deshalb als Gesetzloser dafür sorgen, dass diese Bande ihre gerechten Strafen bekam. Um so etwas in der Art zu bewirken und dafür nicht verurteilt zu werden, wollte Colton nicht als er selbst agieren, sondern seine Identität unter einer Maske oder einem Helm verbergen und dazu noch so etwas wie eine Uniform tragen, etwas, was zu einem Markenzeichen werden würde, welches sich die Kriminellen der Bande merken könnten, sodass allein sein Auftauchen genügen sollte, um einige von ihnen zum Aufgeben zu bringen. Dafür nutzte Colton einen Kontakt, welcher eine etwas ältere Jedi-Tempel-Wachen-Rüstung für ihn besorgte, die Colton auf seinen Einsätzen tragen würde. Außerdem baute Colton ein Lichtschwert, in welches er seinen alten gelben Kristall einbaute. Das Schwert sollte logischerweise als Waffe und zur Verteidigung bei dem ganzen dienen. Da er bei seinen Einsätzen wahrscheinlich auch oft auf andere Planeten müsste, kaufte er zwei Schiffe, einen Frachter und einen kleineren Sternenjäger, den er im Frachter verstauen würde. Beide Schiffe waren von sehr verbreiteten Schiffstypen, sodass sie auch nicht wirklich auffallen sollten. Den Frachter wollte er aber auch generell als Raumschiff benutzen, das Shuttle plante er nur für seine speziellen Einsätze zu benutzen. Er rüstete die Schiffe stark auf, mit einer extrem schweren Panzerung, sowie einer Tarnvorrichtung, wodurch er die Schiffe bei Verfolgungsjagden und auffälligen Schäden einfach "verschwinden" lassen konnte. Als er all das getan hatte, erkundigte er sich erstmal über kriminelle Banden auf Quell, da er zuerst diesen Planeten von der Schwarzen Sonne befreien wollte.

Erster Einsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Colton fand heraus, dass die Schwarze Sonne auf Quell, sogar in Atlon, eine stillgelegte Fabrik besetzte, in der sie ihr Hauptquartier auf dem Planeten errichtet hatten. Dennoch konnten sie ihre kriminellen Machenschaften dort immer so gut verbergen und verstecken, dass die Föderation ihnen nichts anhängen konnte. Doch das würde sich nun ändern. Mit seinem Sternenjäger flog Colton, mit seiner Maske und Rüstung bekleidet, sowie mit seinem neuen Lichtschwert bewaffnet, in die Nähe der stillgelegten Fabrik, wo er sein Schiff abstellte, mit der Macht auf ein nahegelegenes Dach sprang und schließlich bis auf das Dach der stillgelegten Fabrik lief. Dort konnte er sich durch einige kleine Spalten durchquetschen und so in die Fabrik gelangen. Er gelangte schließlich in den Hauptraum, wo er einige Mitglieder der Schwarzen Sonne, unter anderem einen ihrer Vigos, Quan Dahn, beobachtete, wie sie gerade eine Waffenlieferung bereitmachten, um sie, so konnte Colton zumindest verstehen, nach Coruscant zu bringen. Doch noch bevor die Waffenlieferung fertig war, sprang Colton aus den Schatten und konnte die überraschten Verbrecher einen nach dem anderen außer Gefecht setzen, bis am Ende nur noch Quan Dahn übrig blieb, der zu dem verhüllten Colton meinte, dass er dafür büßen würde. Der Vigo zog daraufhin eine Vibroklinge und griff Colton an, der ihm aber durch seine Ausbildung überlegen war und ihm die Hand abschlagen, woraufhin er ihn mit einem Machtstoß gegen die Wand schleuderte und Dahn ohnmächtig wurde. Danach sicherte Colton die Waffen und fesselte Dahn und die anderen Verbrecher mit Durastahl-Kabeln und benachrichtigte daraufhin die Sicherheitsleute über einen verschlüsselten Comlink-Kanal, dass es in dem Gebäude etwas abzuholen gab. Er ging wieder in zu dem Ort in dem Gebäude, von wo aus er die Verbrecher beobachtete hatte und wartete auf die Klontruppen, die nach einigen Minuten auftauchten, die Waffen sahen und die Verbrecher mitnahmen, sich aber wunderten, wer sie besiegt hatte. Zufrieden ging Colton wieder aufs Dach, lief über die anderen Dächer bis er zu der Stelle kam, wo sein Sternenjäger stand, zu dem er unbemerkt hinuntersprang und mit ihm zu seinem Apartment flog. Ohne beobachtet zu werden, betrat er wieder sein Apartment und zog sich wieder seine normale Kleidung an. Am nächsten Tag sah er im HoloNetz, wie der Kommandant der Klontruppen auf Quell, CC-3377, Payde genannt, davon berichtete, dass die Verbrecher nun nach Coruscant gebracht würden, um dort für ihre Verbrechen bestraft zu werden. Doch meinte er auch, dass der, der sich um diese Verbrecher gekümmert hatte, zwar etwas gutes getan, aber trotzdem das Gesetz gebrochen hatte, weshalb er so etwas nie mehr tun sollte, weil auch er sonst mit Konsequenzen dafür rechnen musste. Colton ließ sich davon nicht abschrecken und war zufrieden mit sich.

Die nächsten zwei Monaten, in denen bereits das Jahr 1210 NSY angebrochen war, setzte Colton seinen Kampf gegen die Schwarze Sonne fort, der ihn aber auch auf zahlreiche andere Planeten führte. Die Öffentlichkeit gab ihm den Namen "Grauer Krieger", weil er die Macht zwar für gute Zwecke benutzte, aber dennoch für seine eigenen Ansichten und er daher sogesehen ein Grauer Jedi war. Die Klontruppen machten sich derweil auf die Suche nach ihm, da sie ihn, genau wie das Triumvirat und der Senat, als Gesetzlosen und Selbstjustizler sahen. Deshalb wurde auch ein Kopfgeld in der Höhe von einer Million Credits auf seinen Kopf ausgesetzt. Doch ließ sich Colton nicht davon beirren, weshalb er seinen Kreuzzug gegen die Schwarze Sonne fortsetzte und sie langsam in die Kernwelten zurückdrängte. Als Colton Trontue hingegen ging er seinem Beruf als Testpiloten nach und flog mit den neuen Sternenjägern, die die Yvon-Systemtechnik entwickelt hatte. Mit der Zeit verliebte er sich in seine Kollegin Zara Poune, der er sogar während eines während des Testfluges auftretenden Defekts das Leben rettete. Weil die Yvon-Systemtechnik natürlich auch Zeit brauchte, um neue Sternenjäger zu bauen oder ältere zu verbessern, hatte Colton auch die Zeit und die Möglichkeiten, Quell öfters zu verlassen und seinen Kreuzzug fortzusetzen.

Zerschlagung der Schwarzen Sonne auf Coruscant[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schließlich hatte Colton als Grauer Krieger die Schwarze Sonne bis nach Coruscant zurückgedrängt, obwohl es kein Leichtes war, das Verbrechersyndikat auf den anderen Kernwelten zu bekämpfen, da er schließlich verbannt war. Doch gelang es ihm trotzdem, die Schwarze Sonne bis nach Coruscant zurückzudrängen. Schließlich flog er mit seinem getarnten Schiff nach Coruscant und schlich sich durch die Straßen des Stadtplanten, bis er schließlich bei dem Hauptquartier des Syndikats ankam, ein Turm, den die Schwarze Sonne Jahre zuvor gekauft und bezogen hatte. Das Hauptquartier hatte er zuvor genau studiert und daher wusste er auch um ihre Sicherheitssysteme Bescheid. Er betrat den Turm durch einen Lüftungsschacht, sprang irgendwann heraus in den Müllschacht und gelangte von dort aus in die Gänge, wo er die Wachen, welche auf hächster Alarmbereitschaft waren, ausschaltete und sich den Weg bis zu ihrer Kommandozentrale vorkämpfte. Dort fand er die übriggebliebenen Vigos des Syndikats vor und auch ihren Unterlord, Sanyn Oalon. Dieser meinte, dass es äußerst unklug war, alleine zu kommen und sich den Vigos und dem Unterlord alleine zu stellen. Oalon hetzte erstmal die Vigos auf ihn, die Colton aber schnell besiegen konnte, bis nur noch Oalon übrig war. Dieser offenbarte dem Grauen Krieger, dass er ein ehemaliger Jünger Xelkors war und ausgebildet im Umgang mit der Macht war. Er zog ein rotes Lichtschwert und es kam zum Kampf, in welchem er Colton mit der Macht zu Boden warf und eine Säule auf ihn stürzen ließ. Er wollte ihn gerade töten, als der Unterlord von plötzlich auftauchenden Klontruppen erschossen wurde. Nur wenig darauf betrat auch Coltons Bruder Rando den Raum, der sie Säule von seinem Bruder hob, von dem er jedoch nicht wusste, dass er ihn vor sich hatte. Rando dankte dem Grauen Krieger zwar für die jetzt gelungene Zerschlagung der Schwarzen Sonne, deren noch lebende Mitglieder man gerade abführte, doch meinte Rando auch, dass er sich ergeben sollte, woraufhin Colton ihn und die Klontruppen mit einem Machtschub weg warf und schnell aus einem Fenster sprang und in die Tiefen von Coruscant stürzte. Er lenkte den Fall auf ein Lufttaxi, von welchem er wieder auf einen Gehweh sprang. Er lief zu seinem Raumschiff und flog wieder nach Quell, wo er dann sein Kostüm und sein im Geheimen Lichtschwert verbrannte, weil er nun die Schwarze Sonne bekämpft hatte.

Restliches Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Colton führte sein Leben als Testpilot weiter. Ab und zu bekam Colton Besuch von seinem Bruder und anderen alten Freunden, wie zum Beispiel Telan und Tiin. Aber auch Talton tauchte 1221 NSY wieder auf, als er schließlich seine Ausbildung durch Krozan abgeschlossen hatte. Er zog auch nach Quell und wurde ebenfalls Testpilot bei der Yvon-Systemtechnik. Colton starb schließlich 1247 NSY im Alter von neunundsechzig und wurde damit eins mit der Macht.

Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während seiner Zeit als Padawan hatte Colton immer Neid auf seinen Bruder verspürt, weil er glaubte, dass sein Vater ihn, weil Rando eines Tages Föderationsmeister werden sollte, bevorzugte, was auch dafür sorgte, dass er seinem Vater immer Abneigung entgegenbrachte. Als er und Talton dann Darth Renons Holocron öffneten, wurde sein Geist von dem des Sith-Lords beeinflusst, sodass Colton, der sich nun Exon Ves nannte, einen extremen Hass auf die Jedi, die Sith und die Föderation verspürte. Dabei war es ihm eine Freude, seinen Vater zu töten und am liebsten hätte er dasselbe mit seinem Bruder getan, doch konnte er diesen nicht besiegen. Nachdem Exon und Daze wieder vom bösen Einfluss Darth Renons befreit wurden und wieder Colton und Talton waren, verspürte er große Reue für seine schlimmen Taten und akzeptierte daher auch seine Verbannung von den Kernwelten. Trotzdem fand er, dass er seine Taten wiedergutmachen müsste, weswegen er es sich zum Ziel gemacht hatte, die Schwarze Sonne, welche die Unterwelt der Galaxis beherrschte, zu zerschlagen. Dafür war er bereit, das Gesetz zu brechen, weil es sonst nicht möglich war. Trotzdem tat er niemals einem unschuldigen Lebewesen etwas und achtete darauf, möglichst wenige Mitglieder der Schwarzen Sonne zu töten. Schließlich hatte er deren zerschlagung erreicht und war zufrieden mit sich.

Fähigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während seiner Zeit als Padawan war Colton in der Lage, die Macht der Hellen Seite zu nutzen und viele ihrer Fähigkeiten anzuwenden, wie dem Machtschub und dem Machtgriff. Nebenbei war er auch sehr begabt im Lichtschwertkampf, in welchem er ein Doppellichtschwert führte. Während seiner Zeit als Dunkler Jedi lernte er viele Fähigkeiten der Dunklen Seite, wie den Machtblitz und den Machtwürgegriff, doch baute er diese Fähigekiten nicht allzu weit aus, da ihm der Geist von Darth Renon von dem Holocron aus nicht viel mehr beibringen konnte. Später als Grauer Jedi behielt er dass Wissen um die Fähigkeiten der Dunklen Seite, doch benutze er sie nicht, weil er sich so weit es ging von solchen Dingen aus seiner Zeit als Exon Ves fern halten konnte. Daher benutze er als Grauer Krieger nur die Macht der Hellen Seite. Zudem war Colton ein fähiger Pilot, weshalb er auch bei seinem Job als Testpilot seine Kollegen und seinen Chef stark beeindruckte.

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